Interkultureller Nachbarschaftladen in Hof, Bahnhofsviertel - Lebensfäden-Frauenleben - Kreativwerkstatt
Interkultureller Nachbarschaftsladen

- Sprachförderung -
- Ideenwerkstatt -
- Biografiearbeit -


Rekkenzeplatzfest


EJSA-Stand und Oberbürgermeister Dr. Harald
Fichtner auf dem Rekkenzeplatzfest



Seminarübungen im Nachbarschaftsladen
Was bedeutet das Wort entimon?

Das Wort entimon stammt aus dem Altgriechisch und steht für Würde und Respekt-Werte.

Als Teil des Aktionsprogrammes "Jugend für Toleranz und Demokratie – gegen Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus" des Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend wurde 2001 im Rahmen des Kinder- und Jugendplanes des Bundes das Programm "Maßnahmen gegen Gewalt und Rechtsextremismus" durchgeführt. Aufgrund der großen Resonanz sowie der  Ergebnisse und Erfahrungen aus der Umsetzung dieses Programmteils wurden Leitlinien weiterentwickelt mit neuer Akzentuierung:
"entimon - Gemeinsam gegen Gewalt und Rechtsextremismus".


Förderschwerpunkte:
- lokale Netzwerke - Kooperationen und Partnerschaften auf lokaler Ebene.
- Interkulturelles Lernen, Förderung und Weiterentwicklung von inter-
  bzw. transkulturellen und interreligiösen Praxiskonzepten.
- Politische Bildungsarbeit - geschlechterbewusste Bildungsarbeit,
  Partizipation und Kooperation mit der Jugendsozialarbeit.

Zielsetzung des Hofer Projekts: Interkulturelles Lernen
Das Projekt richtet sich vor allem an Migrantinnen.
"Lebensfäden – Frauenleben" ist eine Leitidee des Projekts. Ziel ist die Auseinandersetzung mit der eigenen Lebensgeschichte und Geschichte von Frauen aus anderen Ländern und Kulturen anhand der Handarbeitstraditionen.
Dazu wurden Frauen aus verschiedenen Nationalitäten, in denen Handarbeitstraditionen eine Rolle spielen, kontaktet. Für die Interviews wurden Leitfragen vorbereitet, nach denen die Gespräche und Interviews durchgeführt wurden.


Weitere Informationen finden Sie im Internet unter
http://www.entimon.de/content/e20/index_ger.html